Veröffentlichungsdatum: 29. Mai 2025
Seit 2021 haben viele Städte die Verwendung herkömmlicher Plastikstrohhalme eingeschränkt. Beim Trinken von Bubble Tea fällt auf, dass die meisten Strohhalmverpackungen mittlerweile aus PLA bestehen – einer biologisch abbaubaren Alternative zu den herkömmlichen Plastikstrohhalmen aus PP und PE. Im Vergleich zu Papierstrohhalmen, die in heißen oder kalten Getränken weich werden und an Festigkeit verlieren, sind PLA-Strohhalme (Polymilchsäure) haltbarer und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Wie lassen sich also PLA- und PP-Strohhalme unterscheiden?
1. Aussehen und Textur
PLA-Strohhalme sind typischerweise milchig-weiß mit leichter Transparenz, während PP-Strohhalme in der Regel klarer sind. PLA-Strohhalme fühlen sich glatt und etwas fester an; PP-Strohhalme sind weicher und flexibler.
2. Material und Dichte
Da die Materialien unterschiedlich sind, kann man sie in Wasser testen: PP hat eine geringere Dichte als Wasser und schwimmt, während PLA dichter ist und sinkt.
Man kann sie auch durch Brennen unterscheiden: PLA ist pflanzenbasiert, verbrennt mit einer kleinen Flamme und wird anschließend spröde. PP ist erdölbasiert, verbrennt mit einer größeren Flamme und schwarzem Rauch und schmilzt zu einem klebrigen Klumpen – wie die meisten herkömmlichen Kunststoffe.
3. Verpackungsetiketten
PLA-Strohhalmverpackungen enthalten typischerweise Begriffe wie „biologisch abbaubar“, „biobasiert“ oder „PLA“. PP-Strohhalme sind in der Regel mit „PP“ gekennzeichnet oder tragen die Recyclingcode-Nummer 5.

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